„Ihr Blumen und Gräser aus Eis, ihr sollt verschwinden.“

„Ihr Blumen und Gräser aus Eis, ihr sollt verschwinden.“

Die Klara und Franzi verbringen den mit ihrer Mutter auf der Almhütte. Um Medizin für die kranke Klara und Lebensmittel zu holen, macht sich die Mutter auf zur weit entfernten Seilbahnstation – durch den Schnee. Es schneit nämlich, ganz unpassend zu der Jahreszeit.

„Ihr Blumen und Gräser aus Eis, ihr sollt verschwinden.“

Klara macht sich unterdes Sorgen und ihre beginnt verrückt zu . Sie muss an die übermütigen Trolle denken, von ihr Vater immer erzählt.

Die Geräusche, die sie hört kommen aber nicht von ihnen. Es ist der Bauer von Nebenan mit dem Pferdewagen, der ihr die Mutter wohlbehalten wiederbringt.

Das Besondere an dem ist das wunderschöne und verträumte Setting. Die Illustratorin Linda Wolfsgruber schafft es, das Bergidyll des außergewöhnlich verschneiten Sommers einzufangen. Besonders schön finde ich außerdem, die Zeitlosigkeit des Buches. Es ist nicht zu erkennen, wann das spielt. Ein durchaus spannendes aber unaufgeregtes Bilderbuch geschrieben von Anna Rottensteiner, empfohlen ab 7 Jahren.

Linda Wolfsgruber, Anna Rottensteiner: Eissterne im Sommer (Kunstanst¡fter)



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